Sonntag, 24. Februar 2008

Es regnet, es regnet, die Erde wird nass...

























































































































Bin nun leider (war eigentlich anders geplant) schon in Darwin am Top End von Australia. Auf dem Weg von Broome an der Nordwestkueste nach Kathrine im Northern Territory waren fast alle Strassen der Kimberley ausser dem Highway wegen Ueberflutung geperrt und deshalb nich mal mit einem 4WD zu passieren. Wir haben deshalb nicht viel gesehen und sind den ganzen Tag durchgefahren. Haben wieder mal irgendwo in der Pampa gepennt, und haben ein Gewitter mitgemacht, Blitze ueberall, noch nie erlebt sowas, da wird einem schon komisch. Man muss sich nur vor den Floodways in acht nehmen. Das sind Flutwege fuers Regenwasser ueber die Strasse, wenns mal wieder richtig geduscht hat. Die koennen von einem Rinnsal bis zum reissenden Fluss alles sein. Und wenns mehr als 20cm tief is, sagt der Falcon mit Anhaenger leider "nein". Und hier im Northern Territory gibts die zur Regenzeit alle paar Meter. Hinter Victoria River sind wir wegen so nem Sch... fast stecken geblieben, die Raeder drehten schon durch! An dem Tag hats geregnet was das Zeug haelt, und sogar der Highway war stellenweise alle hundert Meter ueberflutet. Den Roadtrains machts mal wieder nix aus (die sind hier bis 57 Meter lang). Nur mit fuenf Leuten und Haenger wirds schwierig... Und da die Karre mal wieder richtig nass im Motoraum war, is die Oelwarnlampe immer an gewesen. Haben angehalten und geschaut, Oel war drin. Ein Roadtrain hat angehalten und der Fahrer, son richtiger Aussie Bloke, fragte was sei, er meinte nur, wir sollten uns keine Sorgen machen, bei Ford passiert das immer, das die Lampe angeht wenns nass wird. Komisch, aber is halt n Ford:-) Auf die Frage, wie es denn mit dem Strassenzustand sei, sagte er nur "keep going mate before it's gettin' worst":-) Also weiter im brutalen Regen, und nach dem naechsten Roadhouse hats endlich nachgelassen. Gott dei Dank, manchmal steckt man tage- und wochenlang wegen Ueberflutung irgendwo fest. In Kathrine waren ausser einem Lookout alle Schluchten und Pools gespeert, dasselbe im Kakadu Nat Park und ueberall stehen Krokodilwarnschilder! Die Leistenkrokodile sind nicht weiter gefaehrlich, nur kommen wegen dem Hochwasser ueberall eben auch Suesswasserkrokodile die Fluesse raufgeschwommen. Und die verschmaehen auch zuenftige Bajuwaren nicht:-) Jeden Tag Wolken und Regen und die Suppe laeuft und laeuft und laeuft... Heute nachmittag muss ich wieder mal was am Fochd machen lassen, der wird mittlerweile immer heiss, wenn man langsam faehrt! Genau andersrum als vorher mit dem Kuehler. Die Karre geht mir mittlerweile aber auch sowas aufn Keks! Wird wohl die Wasserpumpe sein diesmal, bei hoher Geschwindigkeit kuehlt nur der Fahrtwind (Ich sags doch, wassergekuehlte Autos sind fuern A...). Morgen schaun wir uns Darwin an, mal sehn, was die Stadt ausser dem botanischen Garten (soll sehr schoen sein) zu bieten hat. Und uebermorgen werden wir uns dann auf den langen Weg (2500km) runter nach Alice Springs und den Uluru (Ayers Rock) machen, dann is die Hitze wieder trocken und nich so unertraeglich wie hier oben. Dann bis zum naechsten Mal...

Montag, 18. Februar 2008

Erst heiss und trocken, jetz heiss und nass;-)















































































Hi ihr, sind nun in Broome. Sauheiss und es regnet alle zwei Stunden wie Harry. Waren in Exmouth schnorcheln, und hab doch tatsaechlich nen Reef-shark von fast zwei Metern gesehen. Mir is im ersten Moment schon bissl komisch geworden, son Tier is auch aus zehn Metern Entfernung recht imposant. Aber der hat sich nicht fuer uns interessiert, sind wohl doch etwas zu gross fuer den. Und paar Minuten spaeter eine Schildkroete (auch richtig gross), die konnte man fast anfassen, aber nur beissen sollte man sich nich lassen. Stingrays, nen Steinfisch und ne Menge Arten von Nemos hab ich auch gefunden. Man sollte aber trotz allem immer zu zweit schwimmen, is nicht ungefaehrlich.
Sind dann nach paar Tagen Meer ins Land gefahren, in den Karijini Nat Park. Bald war es so heiss, stellt euch vor, wenn man den Kopf aus dem Fenster bei hundert km/h haelt, is das wie Foenen zuhaus. Die Suppe laeuft, das Auto isn Ofen und man kann kaum atmen. Am naechsten Tag wars aber echt angenehm und waren in der Hancook Gorge wandern. Mussten da durch tiefes Wasser waten und durch eine nich mal ein Meter breite Schlucht kriechen, durch die auch noch Wasser floss. Aber der Hoehepunkt des Tages war der Kermits Pool, in dem sich das ganze Wasser sammelt. Dort waren wir dann zwei Stunden baden und springen, eine echte Erfrischung. In der Nacht konnte Seb nicht schlafen und hat sich deshalb auf den Tisch des Campingplatzes gelegt (naja, was heisst Campingplatz, das warn Plumpsklo undn Tisch mitten im Park, hundert Kilometer von echter Zivilisation entfernt), da es im Zelt zu heiss war. In der Nacht ist er dann aufgewacht, weil ihn ein wilder Dingo die Hand abgeleckt hat. Ihr koennt euch sicher vorstellen, er in seinen feuchtesten Traeumen und dann leckt ihn ein Dingo ab. Er hat nen ziemlichen Schreck bekommen, aber der Dingo is gleich weg. Sind wiederum nach paar Tagen weiter ueber Port Hedland (Industriestadt mit nix drumrum) in einem Rutscher bis Broome gefahren. Allerdings war zu dem Zeitpunkt eine Zyklon-Warnung draussen, sprich ein Wirbelsturm mit Windgeschwindigleiten bis zu 250km/h. Haben also bei so ner Hotline angerufen, die hat aber Entwarnung gegeben, der Sturm zieht runter die Kueste lang in Richtung Exmouth!!! Also genau zum richtigen Zeitpunkt von der Kueste weg.
Hier in Broome werden wir aber nich lang bleiben, die Stadt is recht langweilig. Aber vielleicht sind wir auch schon zuviel neue Dinge gewohnt... Niki und Jan haben uns dann verlassen und sind wieder runter nach Perth, Niki geht arbeiten und Jan fliegt wieder heim nach D. Sind nun wieder zu fuenft und planen ab jetzt unsere weitere Tour viel genauer, nich mehr so planlos wie zuvor. Die Zeit wird knapp und muessen bis 10. Maerz wieder in Cairns sein. Julien, Max und Liesje verlassen uns ja dort wieder (das gibt ne schoene Abschiedsfeier:-) und Niki kommt an dem Tag von Perth geflogen und macht die Tour dann mit bis runter nach Sydney. Morgen gehts aber weiter durch die Kimberley, allerdings sind ausser dem Hwy No.1 alle Strassen wegen Ueberflutung in der Regenzeit gesperrt. Haetten also besser in einer anderen Periode kommen sollen, da das eine der am wenigsten beruehrten Gegenden Australiens ist. Aber freuen uns trotzdem schon auf Darwin und den Kakadu Nat Park. Heute haben wir noch neue Reifen fuer den Trailer besorgt, die alten sind total rissig und wenn einer irgendwo im Nichts platzt, is das nich so der Bringer. Heut gehts auch noch an den Gantheaume Point, paar Felsen in allen moeglichen Farben nich weit von der Stadt. Zum Amdessen gibts mal keinen Reis und auch keine Nudeln, KARTOFFELN sind geil, seit nem halben Jahr nich mehr gegessen:-) Die Fliegen sind mittlerweile eine echte Plage, da braucht man einfach ein Netz uebern Kopp. Und wenn man denkt, die sind nach Anbruch der Dunkelheit weg, dann kommen deren kleine Freunde, die Moskitos. Drecksviecher die....

Samstag, 9. Februar 2008

Komisch, man faehrt in den Norden und es wird immer waermer...







So, nun sind wir also in Coral Bay im Ningaloo Marine Park ca. 1500km noerdlich von Perth (Blitz erwischt:-). Saugeiles Wasser hier, hab mir ne Schnorchelausruestung gekauft. Es is unglaublich, riesige Schildkroeten, Mantarays, kunterbunte Fische und das alles grad mal 50 Meter vor der Kueste. Man muss sich aber schon vor einigen Viechern in acht nehmen, viele Fische sind giftig und man sollte nich zu nah ran. Das Wetter is immer schoen, nur im Landesinneren is es unertraeglich heiss. Aber hier am Meer kann mans echt aushalten. Aber es gibt nicht nur schoenes zu erzaehlen. Kurz nach Perth is die Sch...karre mal wieder viel zu heiss geworden. Also am Highway angehalten (45Grad draussen) und bemerkt, dass der Wasserbehaelter undicht is (Sch...plastik morsch nach 17 Jahren und abgebrochen) und die ganze Suppe im Motorraum verteilt war (Was sucht eigentlich Wasser in nem Auto, nur Probs mit der Kuehlung, haett ich mir doch was luftgekuehltes geholt:-) Also den Behaelter ausgebaut und per Anhalter bis zur naechsten Tanke. Seb und ich wurden auch gleich von einer freundlichen Farmbesitzerin mitgenommen, waehrend die anderen in der Hitze am Auto warteten. Der Typ an der Tanke meinte nur, wir sollten noch nen Kilometer an der Strasse weiterlaufen, da waere eine Autowerkstatt, die uns vielleicht helfen koennten. Da es aber Samstag war, konnte uns Paul von Gingin Panel&Paint leider nich weiterhelfen. Er ist an dem Tag vor GENAU 19 Jahren aus Norfolk in England nach Australien ausgewandert und hat eine Autowerkstatt aufgemacht (95% sind Kaenguruhunfaelle). Er hat rumtelefoniert und nach nem Abschleppwagen gefragt aber kein Erfolg. Also hat er uns mit seinem Falcon!!! abgeschleppt, da man das Auto nie ueber Nacht stehen lassen soll. Mussten also erstmal bis Montag im Caravanpark in Gingin uebernachten, also im absoluten Nichts! Habe dort noch Nici und Jan aus Stuttgart und Speyer kennengelernt, sind jetz zu fuenft mit zwei Autos. Aber Langeweile pur in dem Kaff, dachten wir zumindest. In der ersten Nacht wollten wir ALLE fuenf im Zelt schlafen, da das Auto bei Paul aufm Hof stand. War leider nich einfach, als wir ins Zelt wollten, war da leider eine Wolfspider (HANDGROSS und giftig!!!). Wir trauten uns zuerst nich rein, mussten sie aber leider killen. Aber davon gibts hier genug. Am naechsten Tag hat mich dann noch ne Bull-ameise gebissen, Mensch das tut zwei Tage lang weh wie Sau. Aber auch ne Menge Eidechsen hier in allen Farben und Groessen. Die Natur hat einen hier echt im Griff. Ne Panne im RICHTIGEN Outback und man is so gut wie tot. Sind also nach zwei Tagen Warterei aufs Ersatzteil (Kopfdichtung is GsD noch in Ordnung!) weiter zu den Pinnacles, riesig grossen Steinsaeulen, die hier aus der Erde ragen. Dann weiter bis Geraldton, BBQ-Sachen besorgen und weitergings. Dann nach Kilbarra und ans Nature-Window oberhalb vom Murchisonriver. Wollten dort den Sonnenaufgang fotografieren, war aber wolkig, also fuern A.... Sind dann nach Monkey Mia zu den Delphinen, die hier bis zu nem halben Meter an einen rankommen. Dort sind wir erstmal zwei Tage geblieben und sind nun hier in Coral Bay. Die Vegetation wird immer karger, frag mich wie das dann in Darwin sein soll mit Regenwald und so. Das Benzin immer teurer, das Essen auch, immer weniger asphaltierte Strassen und den Schweiss sollte man eigentlich nur noch laufen lassen. Mittlerweile haben ausser nem Hai ALLE australischen Tiere in freier Wildbahn gesehn, der Emu is einer von den lustigsten! So ich mach jetz Schluss, muss zum schnorcheln:-)
PS: Haben jetz noch drei Wochen bis Cairns (inkl. Ayers Rock), dann noch drei bis runter nach Sydney und dann is aus. Sch..., ich seh das Ende der Tour kommen:-( Vielleicht verlaenger ich nochmal um eine Woche und mach mich mal schau, wie das mit Auswandern und Job-sponsorship laeuft, Geld stimmt hier und Arbeitslosigkeit gleich null, und ne richtig gute "No worries"-Einstellung, ganz anders als bei uns... Aber keine Angst, ihr seht mich wieder!
Gruss vom Guni...

Montag, 28. Januar 2008

Endlich an der Westcoast... aber nich in California:-)














































Hallo ihr alle, bin also nun endlich in Perth angekommen, aber alles der Reihe nach. Haben also am 21.01 noch die letzte Nachtschicht bis 1am mitgemacht und waren danach noch in unsrer Lieblingskneipe, dem Exchange Hotel und sind am naechsten Tag (etwas spaet:-) Richtung WaveRock und Suedkueste los. Wir konnten diesen Tag schon gar nich mehr erwarten, so hats uns gereicht in der Hitze. Da wir aber Liesje erst in Perth wiedersehen sollten, haben wir Mohammad, den iranischen Studenten aus Adelaide gefragt, ob er nich die naechsten Tage mitfahren will und dann von Perth wieder mit dem Indian-Pacific nach Kalgoorlie zurueckfahren wolle. Er hat sich also spontan paar Tage Urlaub genommen und ist bei uns mit. Sind erstmal zum WaveRock, einem riesigen Felsen, der von Erosion zu einer Art "Surfwelle" von 50 Meter Hoehe geformt wurde. Dort erstmal in der Pampa gepennt und mal wieder Backpackerfutter in Form von Pasta vom "Coles"-Supermarkt zu uns genommen. Am naechsten Morgen richtig frueh raus zum Sonnenaufgang fotografieren (die besten der Welt, und das jeden Tag!). Dann runter nach Albany, bis Denmark und dort auf den Klippen gefuttert. In den Jarrah-waeldern haben wir dann noch den Treewalk mitgemacht, ne Art Gang, der in 50 Metern Hoehe an den riesigen RedTingle Baeumen entlangfuehrt. Hier war schonmal Schwindelfreiheit gefragt, suedlich von Manjimup sind Julien und Max den Glocester Tree hochgeklettert (61m), fuer mich ein Ding der Unmoeglichkeit:-) Haben dann wie so oft irgendwo im Wald wild gecampt und uns gegenseitig dumme Woerter in allen moeglichen Sprachen beigebracht, und paar lecker Aussie-biere dazu. In Augusta haben wir uns den Leuchtturm an der Grenze zum indischen Ozean angeschaut und sind die Kueste hoch bis Hamilton Bay, wo wir riesige Mantarays gesehen haben, die richtig nah an einen rankommen. Man muss nur etwas aufpassen, wenn die sich belaestigt fuehlen, stechen die mit ihrem Schwanz zu, nich grad gesund. Dann weiter nach Yallingup, einer der besten Straende zum surfen in Australien. Julien, Mohammad und ich haben uns also die Bodyboards geschnappt und sind erstmal etwas Wellenreiten gegangen. War aber nich allzu lange, die Stroemung war einfach zu stark und die Wellen zu gross fuer uns ungeuebte Spinner:-) Weiter gings dann die Kueste hoch bis Preston Beach, und haben es uns dort nochmal gutgehen lassen. Sind nun also in Perth in Northbridge in nem dreckigen Backpackers, aber bei 19Dollar kann man einfach nix besseres erwarten. Bleiben nun erstmal paar Tage hier, haben heute Liesje wiedergetroffen, und morgen gehts fuer Mohammad wieder in die Wueste:-( Morgen gibts fuer uns erstmal nen mehr administrativen Tag, ich muss die Payslips von der Arbeit bei der Post abholen (fuer die Steuererklaerung), die Bremsen am Falcon sind immer noch nich repariert (ich schwitz schon an jedem Abhang, aber mit der Automatik laesst sich auch ganz gut bremsen:D und muss dauernd das Oel der Servolenkung nachfuellen, die leckt wie Sau:-) und Sebastien holt sich das Geld fuer die Registrierung seines gecrashten Vans wieder. Dann noch Kassensturz fuer alle machen (teilen uns jede Ausgabe) und dann kanns weitergehen mit bissl Sightseeing und so Zeug. Langsam kommt uns der Gedanke, dass wir genau richtig zur Regenzeit in den tropischen Norden fahren. Ab Broome oder so wirds etwas tropisch (45 Grad und 95% Luftfeuchtigkeit)und es regnet den ganzen Tag, und viele raten uns davon ab, genau jetz hochzufahren. Aber haben eben auch schon andere Stimmen gehoert, die sagen, man solle jetz fahren, da dann alles gruent und blueht da oben. Aber wir packen auch das...

Freitag, 4. Januar 2008

Der heisseste Januar meines Lebens...














































Hi zusammen, bin nun immer noch in dem Kaff hier, hat sich kaum was getan, ausser dass ich mir ne ziemlich beschissene Sache eingefangen hab. Dachte erst, dass ich mir zwischen Weihnachten und Newyear's eve ne Grippe oder sowas geholt hab. War anfangs auch nich so schlimm, als wir aber nach Esperance an die See gefahren sind, und ich den ganzen Tag nix machen konnte, bin ich ins Krankenhaus und die erzaehlen mir doch glatt, dass ich zu wenig drinke und ich deswegen krank bin. Ein Liter Wasser pro Stunde waeren minimum!!! Und ich dachte immer, drei Liter pro Tag sind ok. Und was hoere ich da auch noch (es war der 31.12!)? Ich duerfe heute abend keinen Alkohol zu mir nehmen!!! Oh Mann, das is ein Rueckschlag. Also die anderen dicke Vodka und Wein eingekauft und ich? Das Wasser im dutzend! Mensch, das kann doch nur mir passieren.







Aber so schlimm wars dann doch nich, Seb und Max lagen (ohne Scheiss) VOR der Bar im Gras, rotzevoll und nicht ansprechbar, und haben Mitternacht verpasst (siehe Bild mit Max im Kofferraum:-). Julien und ich haben waehrenddessen gut abgefeiert, auch wenns nuechtern schon krass is, was man so zu Gesicht bekommt. In Esperance selber is es echt wunderschoen, die besten Straende Australiens, wobei ichs nich sooo geniessen konnte. Die erste Nacht haben wir im Zelt, bzw. Auto am Strand, dann im Caravanpark und die letzte Nacht auf Rundkurs fuers Pferderennen, da alles ausgebucht war. Sind dann also wieder am ersten Januar die 400km hoch nach Kalgoorlie, wie sich das Klima auf der Strecke aendert is schon krass (und vor allem die Temperatur).







PS: Das Stadtbild oben is die 'Innenstadt' von Kalgoorlie, sieht ganz nett aus, nur hats 43Grad derzeit und Fliegen ueberall. Dann noch ein kleiner Salzsee auf der Rueckfahrt. Und unser Weihnachts-BBQ, lecker!